Wie viele Jahre wollen Sie noch so arbeiten?

Oct 27, 2026

Rechnen Sie einen Augenblick mit mir.

Wenn Sie heute zweiundfünfzig sind und mit fünfundsechzig aufhören wollen, bleiben Ihnen dreizehn Jahre. Rund 2.900 Arbeitstage. Dreizehn Mal Jahresabschluss. Dreizehn Mal die Frage, ob dieses Jahr endlich besser wird als das letzte.

Und wenn Sie heute in Ihren Dreißigern sind und gerade aufbauen, dann liegen noch dreißig Jahresabschlüsse und über tausend Arbeitswochen vor Ihnen. Das klingt nach viel Zeit. Es ist der Grund, warum Sie jetzt festlegen sollten, wie Sie diese Jahre verbringen. Natürlich kann man auch die nächsten dreißig Jahre improvisieren. Oder eben nicht.

Das ist Ihre verbleibende Schaffensperiode. Sie ist das Einzige in Ihrer Kanzlei, das sich nicht vermehren lässt. Mandanten können Sie gewinnen, Mitarbeiter einstellen, Honorare anheben, Software wechseln. Tage nicht.

Und darum die unbequeme Frage: Wollen Sie diese Tage so verbringen wie den gestrigen?

Vier Dinge, die isoliert betrachtet richtig sind

Mehr betriebswirtschaftliche Beratung. Mehr Effizienz durch Digitalisierung. Mitarbeiter über Social Media gewinnen. Honorare erhöhen.

Jede dieser vier klingt richtig, und jede ist es für sich genommen auch. Nur zeigen sie keine Wirkung, wenn das Fundament nicht stimmt. Und am Fundament verändert sich gerade dreierlei gleichzeitig.

Die Branche. Welche Ihrer Leistungen wird in fünf Jahren noch bezahlt, und welche übernimmt bis dahin eine Maschine?

Die Abrechnung. Die Arbeitszeit je Mandat sinkt. Jedes Honorarmodell, das an der Zeit hängt, sinkt mit. Wissen Sie, welche Ihrer Leistungen Geld verdienen und welche Sie seit Jahren mittragen?

Die Führung. Eine Kanzlei, die ohne Eigentümer nicht läuft, hat kein Führungsproblem. Sie hat ein Redundanzproblem.

Was zwei Tage daran ändern

Am Wörthersee arbeiten wir das in vier Blöcken durch, und jeder Block endet mit einem Ergebnis, nicht mit einem Gedanken.

  • Das System: von der Zielkundenauswahl bis zum fertigen Angebot.
  • Der Fokus: Kanzleiprofil, Kanzleivision, Leistungserbringung im Detail.
  • Die Zeit: Ihre eigene und die Ihrer Mitarbeiter.
  • Der Erfolg: Kapazitäts- und Strukturkostenplanung, die größten Fehler, der Weg zu zwanzig Prozent Gewinn nach einem adäquaten Geschäftsführerbezug.

Sie fahren mit mehr Klarheit nach Hause.

Und das ist nicht das Wichtigste.

Das Wichtigste ist der Blick danach. Teilnehmer sehen ihre Kanzlei nach diesen zwei Tagen anders, und sie sehen die Jahre anders, die noch vor ihnen liegen. Wo vorher Nebel war, steht Orientierung. Wo vorher ein Gefühl war, steht eine Zahl. Und wo vorher die Frage stand, ob man noch durchhält, steht die Entscheidung, was bleibt und was gehen darf.

Wir treffen uns dafür zum Seminar, zwei Tage, entweder am See oder in der Nähe von München, um uns kurz aus dem Kanzleistress und aus dem Alltag herauszunehmen und fokussiert neue Impulse aufzunehmen.

Standbild aus dem Rückblicksfilm vom Seminar am Wörthersee

Die nächsten beiden Termine

18. und 19. Februar 2027, München. Durch respektvolle Führung zur erfolgreichen Kanzlei.
Hier geht es um die andere Hälfte. Mehr Respekt bringt mehr Vertrauen. Mehr Vertrauen bringt mehr Klarheit. Mehr Klarheit bringt mehr Leistung. Und mehr Leistung bringt mehr Erfolg. Zwei Tage Werkzeugkoffer für das Mitarbeitergespräch und für die Führung über Kennzahlen, geübt an echten Gesprächssituationen. Mit Stephanie Bogendörfer. Hotel Pullman, ab 790 Euro netto, das Ticket für zwei Personen 1.190 Euro netto.

22. und 23. April 2027, Pörtschach am Wörthersee. Kanzleierfolg ist planbar.
Die zwei Tage von oben. Werzer’s Resort, Donnerstag ab 13 Uhr, Freitag bis 15 Uhr, für Eigentümer und Führungskräfte von Kanzleien bis etwa dreißig Mitarbeitern. Sie nehmen eine schriftliche Anleitung mit, gerechnet mit Ihren eigenen Zahlen. 2.200 Euro netto. Ein zweiter Termin folgt am 14. und 15. Oktober 2027.

Alle Wege zur Führung ansehen

Auf den Seminarseiten liegen der Film in voller Länge, die Bilder und vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die selbst erzählen, was die zwei Tage ihnen gebracht haben. Hören Sie denen zu, nicht mir.

Herzlichst
Ihr
Stefan Eisl