Wie lange läuft Ihre Kanzlei
ohne Sie?
Sie kommen als Erster. Sie gehen als Letzter. Und wenn es irgendwo brennt, stehen Sie mit dem Feuerlöscher bereit, bevor die anderen den Rauch überhaupt riechen.
Ihre Kanzlei läuft, solange Sie laufen. Drei Wochen Urlaub im Jahr, und selbst dann klingelt das Handy.
Preis netto, zzgl. USt. und 4,50 € Versand. Auslieferung ab 1. November 2026.
- 151 Seiten, Taschenbuch A5
- Zwölf Kapitel und ein Epilog
- Eine Geschichte, kein Ratgeber
Das Problem ist nicht die Arbeit.
Es ist, dass alles an Ihnen hängt.
Sie haben die Kanzlei aufgebaut. Sie kennen jeden Mandanten, jeden Vorgang, jede Eigenheit im Team. Genau das ist der Grund, warum nichts ohne Sie geht.
landet bei Ihnen, weil Sie die schnellste Antwort haben.
wartet auf Sie, weil Sie sie am sichersten treffen.
wird die Abhängigkeit größer, nicht kleiner.
Das ist kein Führungsfehler. Das ist die logische Folge davon, gut zu sein. Und es ist der Punkt, an dem Wachstum aufhört.
Kein Software-Modul.
Kein Patentrezept von der Bühne.
Was Sie hier nicht finden
- Die nächste Digitalisierungswelle als Lösung
- Zehn Schritte, die bei jedem funktionieren
- Ein Werkzeug, das Führung ersetzt
- Theorie ohne Kanzleialltag
Was Sie hier finden
- Menschen so entwickeln, dass die Kanzlei auch ohne Sie läuft
- Eine Geschichte, in der Sie sich wiedererkennen werden
- Unterscheidungen, die im Alltag tragen
- Zwei Autoren mit über zwanzig Jahren Kanzleialltag
Lena und Reinhard
Zwei Menschen, die beide recht haben und trotzdem nicht weiterkommen. Bis sie anfangen, voneinander zu lernen.
Lena
- Brennt und sieht überall Möglichkeiten
- Überzeugt, die Lösung zu sein
- „Ich bin hierhergefahren, weil ich etwas anderes wollte als dieses Nicken."
Reinhard
- Hat alles selbst aufgebaut
- Kennt jeden Mandanten beim Namen
- „Ohne mich geht das nicht."
Mit viel Schweiß, einigen Umwegen und ohne den Humor zu verlieren lernen die beiden voneinander, worin die eigentliche Kunst der Kanzleiführung liegt.
Sich selbst überflüssig zu machen.
Vier Seiten, ungekürzt
Zwölf Kapitel und ein Epilog
| Kapitel | Worum es darin geht | |
|---|---|---|
| 1 | Wir haben keine Zeit | Der Satz, hinter dem sich alles versteckt |
| 2 | Der Ferrari im zweiten Gang | Warum Leistung allein nichts bewegt |
| 3 | Schwert und Arm | Das schärfste Werkzeug nützt nichts, wenn der Arm zittert |
| 4 | Wer verstehen will, bewegt | Verstehen ist nicht Einverständnis |
| 5 | Die laufen auch ohne den Chef | Was eine Kanzlei trägt, wenn der Inhaber fehlt |
| 6 | Das Ende der Ausreden | Wenn die Gründe aufhören zu tragen |
| 7 | Der Markt lügt nicht | Warum „besser verkaufen" die falsche Diagnose ist |
| 8 | Wir haben gelogen | Der unangenehmste Satz im Buch |
| 9 | Die graue Maus | Wen man übersieht und was einem dadurch entgeht |
| 10 | Hab ich's nicht gesagt? | Rechthaben als teuerste Gewohnheit |
| 11 | Der Feuerwehrmann | Warum Löschen sich besser anfühlt als Vorbeugen |
| 12 | Das Verbindende | Was am Ende bleibt |
| — | Epilog | Richtung vor Geschwindigkeit |
Für alle, die erfolgreich sind
und sich trotzdem gefangen fühlen
Dieses Buch ist für Sie, wenn
- Ihre Kanzlei läuft, aber nur, solange Sie laufen
- Sie im Urlaub das Handy nicht ausschalten können
- Ihre Leute warten, statt zu entscheiden
- Sie wissen, dass Sie loslassen müssten, und nicht wissen, wo Sie anfangen
Nicht für Sie, wenn
- Sie eine Checkliste suchen, die Führung ersetzt
- Sie glauben, das nächste Tool löst es
- Sie zufrieden damit sind, dass alles an Ihnen hängt
Direkt beim Verlag
Von Florian Jenewein und Stefan Eisl
- Taschenbuch, 151 Seiten, A5
- Zwölf Kapitel und ein Epilog
- ISBN 978-3-9505209-7-2
- Versand direkt vom Verlag
- 14 Tage Rückgaberecht
Zwei, die den Kanzleialltag kennen
„Wir haben in über zwanzig Jahren Kanzleialltag mit vielen anderen zusammen erlebt, wovon dieses Buch handelt."
Florian Jenewein
Stefan Eisl
Mehr über Florian Jenewein
Florian Jenewein kennt die Steuerkanzlei aus fast jeder Perspektive. Über zwanzig Jahre hat er in ihr gearbeitet, in verschiedenen Teams, von der Buchhaltung über die IT bis in die Geschäftsleitung. Heute ist er als Chief Digital Officer in einer Kanzlei tätig und beschäftigt sich dort mit IT, künstlicher Intelligenz und, wie eh und je, mit den Menschen.
Eine Sache hat ihn dabei nie losgelassen: Zwischen Kanzlei und Mandant liegt zu viel Reibung. Unterlagen, die man einsammeln muss, Zwischenstände, die keiner sieht. Aus dieser Aufgabe entstand Taxflow, eine Software, die genau diesen Fluss vereinfacht. Die Idee war seine, und als Geschäftsführer hat er sie von Anfang an vorangetrieben.
Sein Handwerk hat er sich selbst beigebracht. Schon als Kind wollte er verstehen, was Menschen antreibt; zugleich hatte er ein ausgeprägtes Faible für IT und Prozesse. Daraus ist seine eigentliche Stärke geworden: Er spricht beide Sprachen, die der Menschen und die der Technik, und vermittelt zwischen zwei Welten, die einander zu selten verstehen.
Steuerberater ist er selbst nicht, und gerade deshalb weiß er, wie anspruchsvoll dieser Beruf ist. Sein Platz war immer daneben, nicht davor: bei Prozessen und Technik den Rücken freihalten, damit die fachliche Arbeit gelingt. Wirkungsvoller führen in der Steuerberatung ist sein erstes eigenes Buch.
Mehr über Stefan Eisl
Stefan Eisl ist Kanzleientwickler aus Leidenschaft. Er begleitet Steuerberatungskanzleien auf ihrem Weg durch den digitalen Wandel und stellt dabei nicht die Software in den Mittelpunkt, sondern die Frage, wofür sie eigentlich da sein soll.
Über zehn Jahre hat er bei der DATEV in Österreich das Team Kanzlei.Consulting geleitet und die Entwicklung der „Gütesiegelkanzlei" und „Digitalen Kanzlei" verantwortet — vom digitalen Rechnungsversand bis zur automatisierten Kommunikation zwischen Kanzlei und Finanzverwaltung. Er hat also nicht über Digitalisierung geredet, während andere sie machten; er hat sie mitgebaut.
Je tiefer er in die Werkzeuge ging, desto klarer wurde ihm, dass die eigentliche Hürde selten technisch ist. Sie liegt bei den Menschen, bei Gewohnheiten, Rollen und der Frage, wer Verantwortung trägt. Als zertifizierter Leading Simple© Coach und lizenzierter Respekttrainer verbindet er heute Führung und digitale Transformation.
Sein roter Faden: Führung ist ein erlernbares Handwerk, kein angeborenes Talent.
Was gebaut wurde,
kann umgebaut werden.
Die beschriebenen Probleme sind kein Zeichen des Scheiterns. Sie sind der Preis eines Erfolgs, der an einer einzigen Person hängt. Und niemand muss den Umbau allein machen.